bis jetzt das beste Teil von den 14 Bücher (auser die Geschichte von Vishous Seelenjäger Band 9)
ich freu mich schon tierisch :o) auf das nächste Teil ( schade das es band doch noch zu Ende geht)
es lohnt sich aufjedenfall!
warum so lange...?
Wer Fan der Black Dagger Serie ist, weiss, wie diese Bücher fesseln können und man es kaum wieder aus der Hand legt...aber irgendetwas fehlt mir an diesem Teil und ich komme nicht darauf, was!Vielleicht lag es an den "menschlichen" Entwicklungen, die in den Bänden 13 und jetzt auch dem 14. enorm schnell vonstatten gehen. Ich denke an die Geschichte von Zsadist, die sich doch über Bänd erstreckte und nun Rhev und Wrath-schwupps, das geht fix...der eine entdeckt -hui, einmal gekuschelt und flugs ist sie da- seine "nette" Vampirseite und der Kämpfer Wrath findet sich im Eiltempo mit seiner Blindheit ab. Trotz allem aber immer noch mehr als lesenswert, vielleicht hatte das Buch zum Ende meines Urlaubs auch nicht wirklich eine Chance, richtig zu wirken. ;-)
Ich bin gespannt wie es weitergeht..und jetzt der zweite Grund, weshalb es nur 4 Sterne von mir gibt: Warum werden die Bände in so langen Abständen veröffentlicht, wenn man so einen Roman in 1-2 Tagen durch hat????????
Black Dagger / Band 14
Es ist schwierig, den Inhalt dieses Buches zu umreissen ohne allzu viel zu verraten. Doch dieses Buch hat mich einfach nur enttäuscht, dabei bin ich mir gar nicht so sicher, ob es an meiner momentanen Stimmung liegt, oder ob dieser Band aus der Black Dagger-Reihe wirklich nichts für mich war. Rhevenge war mir noch nie sonderlich sympathisch und auch wenn ich ihn nun ein kleines bisschen lieber mag, so kann er mich nicht völlig überzeugen. Ehlena ist einfach nur süss, aber auch sie kann die Dunkelheit dieser Geschichte kaum erhellen. Irgendwie kommt es mir so vor, als würden alle meine Lieblingshelden plötzlich depressiv und von irgendetwas abhängig. Weniger Kämpfe mit den Lessern, weniger Gefühle, weniger Liebe, dafür mehr persönliche Abgründe. Das hat mir nicht gefallen.
Rhevenge, Drogendealer, Zuhälter, Club-Besitzer und Halb-Sympath kämpft an allen Fronten. Gegen die Anziehungskraft, die die Vampirin Ehlena auf ihn ausübt. Gegen seine Erpresserin und deren dunkle Machenschaften. Gegen seine Gegner, die sein Geheimnis aufdecken wollen, denn das würde nicht nur ihn zerstören, sondern auch seine Familie.
Eine Welt
Diese Bücher gehen nahtlos ineinander über. Will man also wissen, wie die all die anderen losen Enden enden, wird man die gesamte Reihe lesen "müssen" - was für mich keine Last, sondern pure Lust war ;-)
wieso die vielen guten Bewertungen ?
Ich habe schon einige Black Dagger Romane gelesen,und finde dass sie eigentlich zu einer der Besten Vampir-Reihen gehören
aber die letzten beiden Black Dagger 13 und 14 sind einfach schlecht übersetzt.
So geht viel von dem das diese Serie bisher ausgemacht hat verloren der Verlag sollte hier etwas besser kontrollieren bevor die Bücher gedruckt werden.
bei den Preisen kann man das als Käufer verlangen.
In diesem Teil geht es hoch her. Zuerst sieht es ganz toll aus für Zoe, sie hat direkt 3 Verehrer, Erik, Loren Blake und ihren Ex-Freund Heath mit dem sie eine Prägung hat. In diesem Teil geht es vor allem um ihre Freundin Stevie Rae, die als Untote ihr Unwesen treibt. Zoe versucht alles, um ihr zu helfen und sie von diesem Los zu erlösen. Dann gibt es auch noch Angriffe auf die Schule von religiösen Fanantikern und Zoe hat ihren "Stiefpenner" in Verdacht.
Plötzlich wendet sich das Blatt und wirklich alles läuft schief. Zoe ist am Ende wirklich am Boden zerstört. Ihre Freunde haben ich alle von ihr abgewendet und Zoe steht ganz alleine da. Einen kleinen Hoffnungsschimmer gibt es aber am Ende.
Bin schon sehr auf die Fortsetzung gespannt, die wohl schon im November erscheint.
Suchtfaktor
Das Buch ist genial geschrieben, ich konte es gar nicht aus der Hand legen!!!! Das Buch löst einfach nur Sucht aus, man will einfach wissen wie es weitergeht!!!
hin- und hergerissen in meiner Meinung
Ach ich weiß auch nicht, was ich in punkto P.C. Cast und Kristin Cast machen soll. Während ich den 1. Teil mittelmäßig fand und den 2. Teil einfach nur spitze, bin ich von dem 3. Teil von House of Night ein kleines bisschen enttäuscht. Er ist auf jeden Fall besser als "Gezeichnet", reicht aber nicht an "Betrogen" heran.
In diesem Teil steht die Rettung von Stevie Rae im Vordergrund. Erwachsene Vampire werden unter anderem auch getötet, was leider nur am Rande behandelt wird. Sprich man findet die Lehrer tot auf, aber mehr wird dazu nicht gesagt. Die Spannung wäre um einiges größer, wenn man den Tathergang beschreiben würde, aber da verlange ich sicher zu viel von einem Jugendbuch.
Positiv: Man merkt auf jeden Fall, dass Zoey sich in diesem Teil doch um einiges weiter entwickelt, sie wird quasi vom Teenie zur Frau, weil sie sich endlich für einen der 3 Typen entscheidet und nicht mehr dreigleisig fährt, wenn auch mehr durch Zufall als gewollt. Cool fand ich die Rettung von Stevie Rae und bin natürlich auch gespannt, was jetzt Stevie Rae eigentlich ist (ich sag nur: mysteriöse rote Tattoos). Ebenso gut fand ich, dass Aphrodite mir in diesem Teil deutlich sympathischer wird und ihre guten Seiten zeigt.
Negativ: Bereits gesagt Dinge aus den vorherigen Bänden und aus den Seiten davor werden ständig wiederholt, was unheimlich nervt, denn als Leser liest man die Bücher aufmerksam und muss nicht an etwas erinnert werden, denn man weiß das Geschehene ja noch. Und ewig das erwähnen von toten untoten Kids, diese Bezeichnung kommt gefühlte 100 Mal in dem Buch vor. Die Sprache könnte auch um einiges reifer sein. Klar handelt es sich um ein Jugendbuch, aber die Hauptakteure sind 16/ 17 Jahre alt und die reden nie im leben so. Vielleicht in Amerika, aber nicht bei uns.
Gesamt betrachtet kann ich nur sagen, dass die Reihe interessant weiter geht, obwohl die ein oder andere Szene ausbaufähiger gewesen wäre. Werde wohl auch den 4. Band lesen, denn das Buch endet mal wieder mitten im Geschehen und die ersten 2 Kapitel aus dem 4. Teil als Leseprobe machen Appetit auf mehr.
Kein Buch ist schlecht ...
Ich würde niemals sagen, dass ein Buch "schlecht" ist, dass es einem nicht gefällt okay, aber kein Buch ist "schlecht"! Ich habe auch mit großer Neugier auf diese Serie gewartet, fand dann aber den Preis für den Umfang der Seiten etwas zu hoch! Also habe ich mir erheblich kostengünstiger das Hörbuch runtergeladen und beim aufräumen gehört! Was natürlich sehr heraussticht, ist die "Jugendsprache" und da war ich schon froh, dass ich das Geld nicht investiert habe, dazu muss ich sagen ich bin bereits 24 und mein Wortschatz dreht sich mitlerweile nicht mehr nur um den Jugendslang von heute!
Zum Inhalt muss ich nicht viel sagen, House of Night hat sicherlich genug Fans um weiter zu bestehen und es sind ja auch noch etliche Teile "offen".
Obwohl ich den Schreibstyl persönlich nicht so gut finde und auch die, wie schon erwähnt, "Alle stehen auf Zoey" Masche (toll ausgedrückt) ;) habe ich auch das zweite und dritte Hörbuh gehört, denn spannend ist es, dass muss ich zugeben, sicher kommt einem alles ein wenig bekannt vor, dennoch hat es seine ganz eigene dramatik und konflikte sowie auch handlungsstränge. Ich werde mir zwar die Bücher nicht kaufen, aber weiterhin die um einiges preiswertere Hörbücher downloaden. Denn obwohl man jetzt schon weiß, dass Zoey Neferet besiegen wird, will ich wissen wie :)
Die Serie schwächelt ...
Nachdem das Autorenduo Cast in "Betrogen" mit dem Tod von Stevie Rae eine mutige Wendung in die Geschichte gebracht hat, passiert in "Erwählt" erstmal lange Zeit absolut gar nichts. Ellenlange Seiten von Geschwafel und mehr oder weniger interessanten Gedanken, die Zoey wie üblich auch noch pseudo-sarkastisch kommentieren muss.
Auch in Zoeys Liebesleben geht es nicht wirklich weiter, wobei ich mich wirklich frage, was Zoey an Eric findet. Die Casts haben es nach dem ersten Band "Gezeichnet" verpasst dieser Figur Tiefe zu verleihen und in "Erwählt" ist er nur noch ein blasser Statist ohne Gesicht und Facetten. Für mich ist er ehrlich gesagt der langweiligste Freund, den ich mir so vorstellen könnte.
Das mit Loren irgendwas nicht stimmt, ahnt man eigentlich schon seit "Betrogen" und so ist die Wendung zwischen ihm und Zoey nicht wirklich überraschend, dennoch hat sie weitreichende Auswirkungen. Es dürfte doch sehr interessant sein, wie Zoey damit zurecht kommt, dass sie mehr und mehr isoliert dasteht.
Auch die anderen Nebenfiguren müssen sich mit ihrem bisheriges Dasein als Stichwortgeber zufrieden geben. Weder die Zwillinge, noch Damien, noch die zahlreichen anderen Jungvampire haben irgendetwas Wichtiges zur Handlung beizutragen. Die einzige, die mehr und mehr an Format gewinnt ist die Zicke Aphrodite. Sie ist sogar noch vor Zoey die für mich vielschichtigste Person, weil ich sie auch nach "Erwählt" nicht abschließend einschätzen kann.
Insgesamt passiert jedoch einfach zu wenig und wenn man dann noch berücksichtigt, dass der Verlag den Inhalt mit großer Schrift und viel Rand künstlich in die Länge zieht, dann hinterlässt das einfach einen bitteren Beigeschmack. Auch die Casts sollten bei den Folgebänden aufpassen. Ich brauche nicht in jedem Band wieder von vorne alles erklärt kriegen. Das kann man beim zweiten Band noch mal machen, aber wenn jetzt in jedem Band 50 Seiten vergehen müssen, auf denen durchgekaut wird, was Zoey ist, wo sie ist und wer ihre Freunde sind, dann wird zumindest meine Geduld überstrapaziert.
Noch ködern die Autoren mich mit einem packenden Ende, aber ich beginne Schwächen, über die ich in Band 1 und auch weitesgehend in Band 2 hinwegsehen konnte, stärker zu hinterfragen und wenn mich während des Lesens ein gewisser Ärger begleitet, dann weiß ich, dass die Neugierde auf weitere Bände irgendwann verschwinden wird.
5 Kommentare: Langer Anfang, danach aber um so spannender!!
Ich kann mich nur anschließen, Langer Anfang wie auch bei seinem Vorgänger, doch danach baut sich die Geschichte allmählich auf und wird spannender denn je. Doch was ich sehr schade fand das man von Arlen fast nichts mehr gelesen hat. Wäre doch sehr schön gewesen einen Übergang von Arlen zu dem Tätoowierten Mann zu schaffen, damit man herausfinden kann warum genau er so geworden ist. Naja trotzdem ist das Buch wirklich sehr gut geworden habe es an einem Tag/Abend fertig gelesen. Wie gesagt Anfang ein wenig zäh doch danach umso besser!!
Eines der besten Werke, die man zum lesen bekommt.....
Kann mich nur all meinen 5Sterne Vorgängern anschließen.
Dieses Buch ist Klasse geschrieben und von Anfang bis Ende sehr fesselnd. Ich freue mich auf den dritten Teil dieser Triologie und hoffe, er wird wie der zweite Band, nahtlos an der Geschichte anknüpfen und uns ein spannendes Ende bereiten.
Klasse Fortsetzung eines Bestsellers
Meine recht hochgesteckten Erwartungen an dieses Buch wurden tatsächlich erfüllt, denn es knüpft nahtlos an "Das Flüstern der Nacht" an und der Autor führt seinen äußerst spannenden Schreibstil konsequent fort. Alle die Arlen, Leesha und co in ihr Herz geschlossen haben, werden absolut zufrieden sein. Ich (und meine Freundin) bin es jedenfalls und kann es kaum erwarten, den nächsten Teil dieses Epos zu lesen.
Und wann hörst du das "Flüstern der Nacht" ?
Gestern um ca. 22.00 Uhr Ortszeit habe ich Peter V. Bretts zweites Meisterwerk durchgelesen gehabt. Dieses Buch hat mich bis in meine Träume begleitet und gefesselt wie nur die wenigsten Bücher es vermögen. 1000 Seiten feinste Fantasie erwarten den stolzen Besitzer dieses Buches. Man muss allerdings den ersten Teil dieser Trilogie (Das Lied der Dunkelheit) gelesen haben um es zu verstehen.
Neben den bereits bekannten Protagonisten Arlen Strohballen, Leasher Papiermacher, Rojer Achtfinger widmet sich der Autor nun intensiv Jardir Ahmann, bedingt Abban und Renna Gerber (jeder der den ersten Teil gelesen hat wird sich gewiss wieder erinnern). Die Charaktere reifen merklich in diesem zweiten Werk. Außerdem nimmt sich der Autor viel Zeit anhand von Rückblenden vergangene Ereignisse noch mal zu erläutern und ins Rechte Licht zu rücken. Die Geschichte wird niemals langweilig, auch wenn man den Ausgang einiger Entwicklungen bereits kennt. Auch die sich oft wechselnde Erzählperspektive empfand ich nie als störend.
Dieses Buch ist einfach wundervoll und episch. Selten war die Reise in eine andere Welt spannender und aufregender. Ein echtes Abendteuerbuch für alle die es wagen ein Abendteuer auch mal in den eigenen vier Wänden zu beginnen.
5 / 5 Sternen!!!!
na endlich!
Lange ersehnt, endlich gelesen ;)
Zur Handlung wurde ja bereits alles geschrieben, so beschränke ich mich auf die reine Bewertung.
Mit Fortsetzungen ist es ja so eine Sache, in dem Fall hat der Autor echt noch eins draufgelegt. In meinen Augen absolut klasse und lesenswert. Dass der Anfang unspannend ist, würde ich nicht sagen. Zu einer epischen Geschichte gehört auch das Ausarbeiten der Figuren, ohne die einfach was fehlen würde. Der Werdegang des Ahmann Jardir, um die sich die ersten 200 Seiten vorrangig drehen, hätten so meiner Meinung nach nicht anders sein dürfen. Auch der Tätowierte Mann, der am Endes des ersten Buches eher abgenabelt von der menschlichen Welt erscheint, bleibt menschlich.
So muß es sein, dann macht lesen Spaß.
Einziger Nachteil:
Bis zum dritten Teil dauerts jetzt wieder ewig, eine gute Gelegenheit, den ersten Band nochmal zu lesen.
Stephenie Meyers Vermischung mythischer Elemente mit jenen des Alltags berauschte von Beginn an unzählige Leser. Wie eine Bombe schlugen Bis(s) zum Morgengrauen sowie Bis(s) zur Mittagsstunde in die Welt der Jugendliteratur ein. Erschienen am Valentinstag, wurde Bis(s) zum Abendrot, der dritte Band ihrer Vampirsaga, heiß ersehnt und landete prompt auf Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste.
Noch immer sieht sich Bella mit dem Problem konfrontiert, dass Edward, die Liebe ihres Lebens, und ihr bester Freund Jacob nur Verachtung füreinander empfinden. Doch weder möchte sie auf die kühle Schönheit des Vampirs verzichten, der sie immer wieder durch seine Selbstlosigkeit überrascht, noch sich von Jacob, dem emotionalen Werwolf, distanzieren, der plötzlich von Liebe auf den ersten Blick spricht. Und nach wie vor steht das Wort ?Heirat? im Raum, Edwards Bedingung für Bellas Verwandlung in einen Vampir, welche er als unabdingbar für mehr Intimität ansieht. Denn zu groß ist Edwards Angst, sich durch körperliche Nähe zu verlieren und dabei seinem Verlangen nach ihrem Blut zu erliegen. Die Konsequenzen einer Verwandlung wären indes weitreichend: Bellas Zuneigung zu Jacob müsste erlöschen sowie alles, was ihr menschliches Dasein ausmacht. Und allein beim Gedanken an den Gang zum Traualtar sträuben sich Bella die Haare.
Als wäre das nicht genug, schwört Victoria Rache wegen Edwards Mord an ihrem Geliebten James. Was für eine Genugtuung, Gleiches mit Gleichem zu vergelten und Bella zu töten. Geheimnisvolle Morde in Seattle lassen Victorias Plan erahnen: Ein ganzes Heer von neugeborenen wilden Vampiren setzt sie auf Bella und ihre Verteidiger an. Eine Schlacht scheint unvermeidlich, so dass Werwölfe und Vampire ihre Kräfte vereinen, um Victoria endgültig zu schlagen.
Unglaubliche 39.568 Leser gaben bei der Biss-O-Meter-Frage des Carlsen Verlags, für wen sich Bella entscheiden sollte, ihre Stimme ab. Edward gewann haushoch. Diskussionen entfachte außerdem das für Jugendromane und heutige Maßstäbe altertümliche Thema Intimität ? sprich Sex ? vor der Ehe. Laut Meyer verleihe dies der Story gerade in einer Zeit der Tabulosigkeit einen romantischen Touch. Auf die Verfilmung des ersten Bandes darf man jedenfalls gespannt sein. Trotz ähnlicher Konstellationen, Vampir-Mensch-Werwolf, sicher eine vielversprechende Alternative zu Underworld. Eine Romanverfilmung wird den Lesegenuss jedoch kaum ersetzen können!
5 Kommentare: Nehmt Euch mindestens 1 Tag(oder auch 2 Tage)frei, denn Ihr werdet nichts anderes tun wollen, als dieses Buch zu Ende zu lesen!
Wie auch der erste und der 2. Teil ist dieses Buch so geschrieben, dann es unmöglich ist, es auf die Seite zu legen und 'später weiter zu lesen'. Es wird nieeee langweilig und man will eigentlich schon den 4. Teil lesen, aber man muss ja auch noch den 3. zu Ende lesen!
Superspitze
Ich bin hin und weg von den Büchern ich habe mir dieses buch gekauft habe angefangen zu lesen und konnte das buch nicht mehr weglegen so fesselnd ist das buch ich hoffe diese bewertung hat euch geholfen ich kann es einfach nur an jeden weiter empfehlen ich wünsche euch viel spass beim lesen.
Buch
Buch war gut verpackt, kam in vorgegebener Lieferzeit, alles ok, Zustand des Buches wie beschrieben,
grausige Übersetzung
Die Übersetzung vom Englischen ins Deutsche ist einfach absolut grausam!!! Unmöglich zu lesen, da bekommt man ja das Gefühl zu verdummen. Ich rate wirklich jedem das Buch auf Englisch zu lesen! Es ist wirklich einfach. Die Französische Übersetzung ist auch nicht besonders gut aber immer noch besser als die Deutsche.
Tut euch das nicht an, die Übersetzung macht die ganze Geschichte kaputt :)
Ansonsten ist Twilight natürlich 5 Sterne wert :')
Etwas zuviel Edward und Bella
Teil 2 hat mir eigentlich besser gefallen als Teil 1. Und dieser Teil 3 war auch nicht so schlecht. Aber irgendwie immer das gleiche. Bella, Edward, Edward, Bella. Und Bella ist mal wieder in Gefahr und die Vampire kämpfen gegen Vampire, nur wie es dazu kommt immer etwas anders. Und es ist meiner Meinung teilweise auch zu übertrieben wie Bella immer und immer wieder erzählen muss wie fasziniert sie von Edwards Schönheit und seinem Körper ist und das sie ihn immer wieder ansehen muss...... Ich habe das Buch jetzt gelesen weil ich jetzt gerne wissen wollte wie es ausgeht, brauche den vierten Teil mir glaube ich aber nicht kaufen.
Ich habe mir das Buch in erster Linie zur Vervollständigung der Bis(s) Reihe angeschafft. Viel mehr, als die Reihe zu komplettieren, hat das Buch leider nicht zu bieten. Ich will es kurz zusammenfassen:
Roman kann man eine Nebengeschichte, die gut 200 Seiten umfasst, nicht nennen. Hätte es sich bei Bree um eine Schlüsselfigur gehandelt, könnte ich ein weiteres Kapitel im dritten oder vierten Band verstehen. Da es sich aber nur um eine von vielen Nebenfiguren handelt, kann ich die Veröffentlichung aus autorischer Sicht nicht nachvollziehen. Die ganze Story ist relativ langweilig erzählt und da man das Ende schon kennt, vermag sich auch keine Spannung aufzubauen. Wenn es sich bei den Details aus Sicht der Autorin um wichtige Fakten handeln würde, so hätte man diese auch in anderer Form (z.B. durch Edwards Fähigkeit Gedanken zu lesen) im dritten oder vierten Band unterbringen können.
So bleibt nur zu vermuten, dass man die Kuh melken möchte solange sie Milch gibt.
Fazit: Für den Preis kann ich das Buch wirklich nur Hardcare Fans empfehlen, oder eben um die Reihe zu vervollständigen. Aus meiner Sicht hätte es interessantere Nebengeschichten gegeben, z.B. die Volturi oder James und Victoria. Vielleicht hätte man diverse Nebengeschichten miteinander verstricken können und somit einen weiteren spannenden Roman schaffen können. Bis(s) zum ersten Sonnenstrahl ist nur die kurze Geschichte einer Nebenfigur, in der keine Spannung aufkommt. Und dafür ist der Preis eindeutig zu hoch!
Das kurze zweite Leben der Bree
Die gute Frau Meyer sagt selbst über dieses Buch: Stephenie Meyer: "Ich bin selbst ganz überrascht von diesem Roman. Als ich 2005 mit der Arbeit begann, war es einfach ein Versuch, der mir helfen sollte, die andere Seite von "Bis(s) zum Abendrot" zu verstehen. Ich dachte, daraus könnte vielleicht eine Kurzgeschichte werden, die ich auf meine Website stellen würde. Dann begann ich, an "The Twilight Saga: The Official Guide" zu arbeiten und dachte, dies wäre ein passender Ort für Brees Geschichte. Doch der Text wurde viel länger als ich zunächst geplant hatte, so dass schließlich ein Roman daraus entstanden ist."
Nun ja, Roman würde ich das Werk nicht nennen, mit gutem und vor allem viel Willen des Verlages ist ein Hardcover mit groß beschriebenen Seiten und großem Zeilenabstand entstanden, das gerade mal 93 Seiten Geschichte erzählt, von denen die letzten dreißig Seiten auch bereits bekannt sind. Dementsprechend schnell lässt sich "Biss zum letzten Sonnenstrahl" lesen und mindestens genauso schnell auch wieder vergessen. Wirklich Spektakuläres geschieht hier nicht, wir lernen Bree Tanner näher kennen, die sich einer verwegenen Vampirclique angeschlossen hat und als gerade Neugeborene noch viel zu lernen hat. Da in der Clique viele Hohlbirnen sind, schließt sie mit Diego Freundschaft und es knistert sogar ein wenig zwischen den beiden, doch ihre Zeit ist viel zu kurz, um eine Romanze entstehen zu lassen. Das Ende ist ja bereits bekannt und auch der Untertitel verrät sein Übriges...
Stephenie Meyer hat großes Gefallen an Bree Tanner gefunden und wollte dem Vampirteenie mehr Platz widmen. Das ist ja an sich eine tolle Idee, es macht schließlich jedem Spaß, altbekannte Figuren wieder zu entdecken, hier liegt jedoch die Betonung auf "bekannt" und wirklich bekannt war Bree ja nun nicht.
Hier wird oft und gerne wiederholt, Füllsätze benutzt und man fragt sich immer wieder, ist die Übersetzerin so schlecht? Doch dann erinnerte ich mich: bereits im vierten Teil habe ich mich beim Lesen des englischen Originals immer wieder gefragt, ob das wirklich Frau Meyer die schreibende Kraft war. Also trifft die Übersetzerin keine Schuld, es ist der Erzählstil der Autorin, der merklich nachgelassen hat und so gar nichts mehr mit dem Zauber der ersten Bella-und-Edward-Bände gemein hat. Sehr sehr schade.
"Biss zum letzten Sonnenstrahl" ist viel zu wenig Geschichte mit viel zu viel Papier und einem absolut ungerechtfertigten Preis.
Gut aber leider mit bekanntem Ende...
Ich hab dieses Buch innerhalb von nur ein paar Stunden gelesen und war weder sonderlich überrascht noch sonderlich enttäuscht. Allerdings ist meine Erinnerung an den 3ten Teil, wo Bree ja schon mal vorkommt, scho so weit fort, dass ich mich leider gar nicht mehr erinnern konnte, wo genau sie vorkam. Erst beim lesen kam es mir wieder in Erinnerung. Man sollte nicht zuviel erwarten, ein bischen Liebelei ist dabei aber keinesfalls eine so tolle Romanze wie in der ganzen Biss-Serie ! Für alle Biss-Fans ein Muss, (weil man einfach alles von Bella und Edward lesen muss *gg*) aber wie gesagt, nicht zuviel erwarten !
Schwache Vorstellung
Ich hatte mir weitaus mehr erwartet. Hat ganze drei Wochen gedauert, bis ich es durch hatte, da ich zwischendurch echt überlegt habe, ob ich es noch zu Ende lese... War nicht mein Fall.
Es ist Ok, aber etwas Teuer
Für den Preis finde ich es mit 200seiten etwas zu teuer. Ich habe mir schon Zeit gelassen beim Lesen aber zu schnell war es durch. Es ist schön geschrieben, halt stil von Stephenie Meyer. Zwischendurch kommt es ein wenig so rüber als ob Sie einfach nur nochmal etwas Geld rausschlagen wollte. Naja es ist ok aber es wäre schöner gewesen wenn es ein paar mehr seiten gehabt hätte oder etwas billiger wäre.
Sie tun?s! Sie tun?s wirklich! Bella und Edward, das heißeste Liebespaar der gegenwärtigen Teenie-Literatur, heiraten! Auf diesen Höhepunkt schienen die drei vorangegangenen Bände der hypererfolgreichen Bis(s)-Reihe von Stephenie Meyer zugelaufen zu sein, doch überraschenderweise bildet die Vermählung der gerade volljährig gewordenen Bella mit Edward, dem ewig 17-jährigen Vampir, nicht das große Finale des vierten und letzten Bandes der Twilight-Saga, sondern seinen (fast ein bisschen unspektakulär abgehandelten) Auftakt. Erst danach geht?s richtig rund.
Nach dem Heirats-Aufgalopp gehen Bella und Edward auf Hochzeitsreise und vollziehen ihr ? von der Leserschar vermutlich noch stärker als die Eheschließung herbeigesehntes ? ?erstes Mal? (was in mehrerlei Hinsicht nicht ganz unblutig verläuft ...). Doch nun fangen die Probleme erst an: Soll Bella sich von Edward beißen lassen, um selbst zum Vampir zu werden? Das würde sie unsterblich machen, aber auch bedeuten, dass sie für alle Zeiten ein unstetes Wanderleben zu führen hätte, um wegen ihrer ewigen Jugend nicht aufzufallen. Während Bella noch zögert, geschieht das Unerwartete: Sie wird schwanger. Und sie gebärt ein Kind, halb Mensch, halb Vampir ? ein Wesen, das eigentlich nicht sein darf und um das daher ein bitterer Kampf unter den Unsterblichen entbrennt.
Der Abschlussband der Bis(s)-Reihe erfüllt alle Erwartungen: Er bringt die romantische Geschichte von Bella und Edward zu einem ans Herzen gehenden Abschluss, besticht einmal mehr durch viele lebendige, witzige Dialoge und erzeugt durch die zwei großen Fragen ? ob Bella zum Vampir wird und was mit ihrem Kind geschieht ? mächtig Spannung. So manche ?gefühlige? Stelle wirkt ein wenig arg dick aufgetragen (irgendwie hatte die Autorin die Kitsch- und Schmalzvermeidung in den ersten drei Bänden besser im Griff), und auch die etwas lieblose Art, wie der eine oder andere noch offene Handlungsfaden zu einem Ende gebracht wird, mindert das Lesevergnügen etwas. Aber nur etwas ? alles in allem ist Bis(s) ans Ende der Nacht genau der Nächtedurchles- und Nägelabkau-Schmöker, auf den die Fans gehofft hatten. -- Christoph Nettersheim
Ich bin ein großer Fantasy-Fan, deshalb hat mich die Bella&Edward-Story begeistert. Das 4. Buch hätte sich Frau Meyer aber sparen können. So was Kitschiges hab ich in meinem ganzen Leben noch nicht gelesen. Meine Vorrezensenten haben es ja schon genug ausgeführt.
Kurz gesagt: Alle Probleme, die das Leben mit einem Vampir mit sich bringen, verpuffen und statt dessen bekommen alle ihr schnulziges Happy-End. Auch die beiden Protagonisten werden mir immer unsympathischer. Anstatt erwachsen zu werden verfallen sie immer mehr in kindische Verhaltensweisen. Insgesamt war ich sehr, sehr enttäuscht von diesem Buch und deshalb 1 Punkt!
Vorbei!
So, nun habe ich den vierten Band endlich durch. Deutlich spannungsärmer als die anderen Bände war er auf jeden Fall. Es ist auch vieles nicht nachvollziehbar: Bellas Mutter wird völlig aus dem Spiel gelassen. Sie interessiert sich scheinbar nicht mehr für ihre Tochter. Was ist das für eine Mutter bitte? Auch Charlies Verhalten ist höchst verwunderlich. Es scheint ihn gar nicht sonderlich zu jucken, ebenso wie Rene, dass Bella an einer angeblich schlimmen Krankheit leidet. Normale Eltern würden auf jeden Fall versuchen, ihre Tochter irgendwie zu besuchen oder zu sehen. Als Bella dann Vampir wird, juckt das ihren Vater auch nicht besonders. Er nimmt es einfach so hin. Was ist mit Bellas Freunden? Auch sie scheint es nicht mehr zu geben. Bella lebt nun ausschließlich in ihrer Vampirwelt. Alles ist schön und gut, bis die Volturi eine falsche Info erhalten und kampfbereit anrücken. Das ist eigentlich das einzig Spannende und Interessante am Buch, als sich alle darauf vorbereiten auf den letzten Kampf. Leider findet der dann nicht statt, sondern alles verpufft friedlich und schiedlich. Hier wurde viel Potential verschenkt. Gerade die Volturi bieten da viel. Ich finde es auch komisch, dass nie einer sterben muss, höchstens irgendwelche unbedeutende Nebencharaktere. Auf diese Weise fehlt den Büchern eine gewisse Tragik. Alles wird beschönigt und verflacht somit. Schade drum!
schlimm, ganz schlimm!
Ich schreibe normalerweise keine schlechten Rezensionen, aber dieses Buch als Abschluss einer so schönen Saga liegt mir dermaßen auf der Seele, dass ich mal meinen Unmut hier äußern muss.
Nichts gegen Twilight: Ich habe Band 1 und 2 verschlugen und mir dann direkt den schönen 4-Bände-Schuber zugelegt, weil ich so richtig im "Fieber" war. Nach Band 3 dachte ich, naja vielleicht ein Durchhänger vor dem großen Finale, aber Band 4 wird sicher wieder auf dem Niveau der ersten beiden Teile sein...
Weit gefehlt! Was HÄTTE man nicht alles aus diesem tollen Universum machen können! Sympatische Charaktere, tiefe Gefühle, spannende Konflikte - alles da! Und dann kommt Frau Meyer und schreibt DAS ---
1. Inhalt: Der totale Schwachsinn, und das auch alles noch in epischer Breite! Kitschige Traumhochzeit, Bella wird sexsüchtig, Horror-Schwangerschaft im Zeitraffer, Verwandlung in "Super-Bella" - eine Peinlichkeit nach der anderen! Von Logik-Patzern will ich mal gar nicht anfangen.
Soetwas in Buchform zu bringen, einem Millionen-Publikum vorzusetzen und dafür auch noch Geld zu verlangen ist schon eine ziehmliche Frechheit.
2. Spannungskurve: Am laufenden Band werden Probleme aufgepustet die sich jedesmal (meist schon nach 20 Seiten) in Luft auf lösen. "Problem!- och doch kein Problem; Problem?!- ne och doch nicht". Interessiert doch keinen, wenns eh ohne Bedeutung war. Alle bekommen immer was sie sich wünschen und sind ja so glücklich. Toll.
3. Charaktere: langweilig, nervig oder unsympatisch - oder gleich alles drei auf einmal. Bella jammert immer "Ich bin so egoistisch", Edward jammert immer "Ich bin so ein Monster"... Romantik? "Ich liebe dich ja so."-"Ich liebe dich noch viel mehr."-*Knutsch*... kein Kommentar! Jacob schnallt einfach nicht dass er nichts zu wollen hat, und läuft immer und immer wieder in die selbe Sackgasse ohne Verstand und Selbstwertgefühl.
Die Cullens sind so aufregend wie die Waltons - dass etwas gefährlich vampirisch-mythisches an ihnen ist, hat man schon auf den ersten paar Seiten vergessen. (Gute Nacht, Johnboy.)
Die Werwölfe laufen arbeitslos durch die Gegend und fallen sich gegenseitig auf die Nerven.
Jedes Aufeinandertreffen der Charaktere läuft gleich und vorhersehbar ab, keine Entwicklungen, keine Überraschungen, nichts.
Fazit: Schlimm diese tolle Reihe so grottig zum Abschluss zu bringen. Hätte Teil 4 am liebsten nicht gelesen und Twilight in guter Erinnerung behalten.
vorsicht vor den Spoilerrezensionen!!!
Wer sich nicht spoilern lassen will, also u.a. schon vorher erfahren will, ob Bella nun verwandelt wird oder nicht, sollte hier keine Rezension lesen. Genau das ist mir nämlich gerade passiert und ich könnte ausrasten. Sollte das was ich gelesen habe, nicht wahr sein, ist es trotzdem eine Frechheit, sowas in seine Rezension zu schreiben.
Ist so, als ob du in einer Rezension zu "the 6th sense" im ersten Satz liest. "Das der Hauptcharakter von Anfang an tot ist, kam unerwartet" ...
Unerwartetes Ende mit Biss
Ein ganz großes Finale der Biss-Reihe, das den utopischen Erwartungen die man daran hatte mehr als gerecht wird.
Es hat sich doch tatsächlich gelohnt sich durch den dritten Band zu kämpfen, bei dem man den Eindruck hatte Stephenie Meyer hätte ihn nur geschrieben um noch einen Teil geschrieben zu haben... Dieser vierte und letzte Teil der Twilight Saga macht das auf jeden Fall wieder gut.
Auch wenn die Meinungen dieses Buch betreffend auseinander gehen, erachte ich es als sehr gelungen und zusammen mit dem ersten Teil als besten der ganzen Biss-Reihe. Den Veränderungen, die Bella durchläuft, stehen unheimlich viele Leser kritisch gegenüber. Ich allerdings erachte diese Veränderung nicht nur als gelungen, sondern mit Blick auf den Gesamtzusammenhang als notwendig. Es wäre eher merkwürdig und unglaubwürdig gewesen, wenn Bella nach der Verwandlung in einen Vampir die Alte geblieben wäre. Und auch die Entwicklungen mit Jakob und seiner Prägung sind gelungen. Allerdings bin ich nicht der Meinung, dass es sich bei diesem Teil noch um Teenie-Literatur handelt.
Als Fazit lässt sich nur zusammenfassen, dass "Biss zum Ende der Nacht" trotz Kitsch (für die Amerikanische Kultur übrigens üblich... In der letzten Verfilmung von Jane Austens "Stolz und Vorurteil" musste für die Amerikanischen Zuschauer extra ein schnulzigeres Ende gedreht werden, da sie ohne Kitsch nicht zufrieden gestellt sind.), einigen sprachlichen Mängeln und Schnulze bis zum Abwinken, ein gelungenes und abgerundetes Ende nach einer Geschichte über die sich verändernde (ebenfalls menschlich), hin und hergerissene (auch das soll vorkommen, dass man sich in jemand anders verliebt. In diesem Fall auch noch absolut nachzuempfinden. Wer hätte den treuen Freund Jake nicht in Erwägung gezogen?) Isabella Swan, die endlich zu ihrer Liebe und ihrem ganz persönlichen Happy End findet.
Evermore-Das Schattenland! Der dritte Band der Evermore-Saga. Um denen, die dieses Buch noch nicht gelesen haben, nicht die Spannung zu nehmen, werde ich mich hier auf das "Grobe" beschränken!
Pro: -es lässt sich gut lesen, wie die anderen Bände zuvor auch schon
-Damen bekommt einen Konkurrenten -dieser Teil ist ein bisschen mehr auf die Bedürfnisse von Ever zugeschnitten (was die Liebe angeht und die Dinge, die man dann gerne so tut)
-wunderschönes Cover (sieht wunderbar im Regal aus!^^)
Contra: -wenig Spannung -zum Titel Schattenland wird meiner Meinung nach nicht sooo viel gesagt.
Hinzu kommt ein neuer Charakter. Jude. Er wirkt auf Ever sehr anziehend. Man kann fast einen Vergleich mit der Twilight-Saga schließen. Denn bei Evermore sowohl auch bei Twilight kommt ein Charakter hinzu, der auf die Hauptfigur "steht". Und auch hier lässt sich die Hauptfigur ein wenig mit diesem anderen Mann ein. Sie weiß nicht richtig, was sie von ihm halten soll.
Um die Spannung zu halten, wird die Lösung für Evers Problem auf die weiteren Bände verschoben (das Gegengift für das Gegengift). Sie kann immernoch nicht so richtig mit Damen zusammen sein, Berührungen sind zwar mittlerweile möglich, aber nicht alles!
Im Großen und Ganzen muss ich sagen, ich fand dieses Buch sehr schön zu lesen, aber ein bisschen Spannung fehlte mir trotzdem. Ich hoffe aber, dass Ever sich weiterhin auf Jude einlässt und sich da etwas anbahnt ;-)
Vielleicht aber kommt das alles noch in den nächsten Bänden! Wollen wir es mal hoffen!
Ein Stern Abzug gibt es also nur für die fehlende Spannung an manchen Stellen!
Kauft es euch, wenn ihr die anderen Bände auch gelesen habt, denn es lohnt sich schon sehr!!
am Anfang zu sehr den biss- Büchern ähnelt und erst zum Schluss spannend
Von evermore das schattenland bin ich sehr enttäuscht!! das buch ist ziemlich deprimierend und anfangs langweilig. nur die zwillinge und jude lockern dies auf. das buch schließt nicht ab mit erfolg oder niederlage sonder endet einfach als ob es nur ein Kapitel wäre und ein nächstes folgen würde.trotzdem bin ich gespannt wie es weitergeht und dass ich bei evermore das dunkele feuer wieder 5 sterne geben kann!
Evermore 1-3: interessant aber ...
Wer am Anfang des ersten Teils meint, Evermore ist eine Nachmache von "Bis(s)...", der wird recht bald positiv überrascht: Evermore ist eine einmal etwas andere Geschichte über Unsterblichkeit und die Liebe zwischen zweier, die für einander bestimmt sind.
Dabei gefällt mir der 1. Teil nach wie vor am besten von den aktuell 3 Teilen! Hier hat die Schriftstellerin eine phantasievolle Geschichte geschrieben mit witzigen Monologen und detailreichen Szenen.
Im 2. Teil macht Ever kurz vor dem Ziel einen großen Fehler, wordurch sie ihren geliebten Damen nicht mehr berühren darf. Dies ist natürlich für den Leser ein schmerzlicher Zwischenstand, weshalb man unbedingt sofort den 3. Teil lesen möchte und auf Besserung hofft.
Im 3. Teil "Schattenland" geht es um den Kampf von Ever und Damen, um für ihr Problem eine Lösung zu finden. In diesem Teil fehlt mir ein bisschen der Witz und die Tiefe: Die Charaktere der Zwillinge und von Jude lockern die Geschichte zwar etwas auf aber insgesamt ist dieser Teil ziemlich düster und - für Ever und sowohl für den Leser - sehr deprimierend. Man rechnet eigentlich mit einem längerem Aufenthalt/Kampf im Schattenland, was aber letztlich nur eine Überschreibung der Situation von Ever ist. Richtig Spannung kommt erst zum Schluss auf.
Über das Ende möchte ich hier nichts verraten, nur so viel: Man möchte sofort den 4. Teil lesen, der hoffentlich bald kommen wird!
Super Buch
Ich finde das Buch toll, wobei ich gehofft habe das Damon und Ever schon in dem Band das Gegenmittel finden werden. Das Buch ist absolut spannend man kann es nicht aus der Hand legen. Ich kann es kaum bis November abwarten um das Buch zu bestellen. Ich hoffe nur das Damon das gegengift nicht erst im 6. Buch bekommt das waehre echt schade.
Keine Enttäuschung
Ich habe Evermore das Schattenland zuerst auf Englisch gelesen und hatte mich schon auf die Deutsche Verfassung gefreut, um einen Vergleich zu haben. Eigentlich fallen die Deutschen Übersetzungen von Büchern immer schlechter aus, aber hier wurde meiner Meinung nach gute Leistung vollbracht.
Im dritten Buch der Evermore Reihe geht es darum, dass Ever ein Gegengift für Das Gegengift für Damen finden will, damit sie endlich auch wieder auf Körperliche Weise zusammen sein können. Ever erhofft sich das Gegengift von Roman, den wir schon aus dem 2. Teil kennen, doch dieser weigert sich, solange Ever ihm keine Gegenleistung erbringt.
Und dann ist da noch Jude, Evers Boss aus ihrem Nebenjob. Im Laden wo vorher Ava gearbeitet hatte... . Jude der smarte Kerl mit den Dreadlocks und Jude der bei Ever etwas auslöst. Liebe??? oder eine alte Bekanntschaft??? oder vielleicht doch etwas anderes? Und vor allem was ist Jude eigentlich? Auch ein Unsterblicher?
Damen jedenfalls wirkt ziehmlich eifersüchtig. Außerdem ist Jude im Besitz von einem Buch, das Buch der Schatten, das er Ever überlässt. Und Ever verhofft sich Roman damit gefügig machen zu können, um das Gegengift zu erlangen. Schafft sie es???
Das Ende des Buches hat mich ziehmlich überrascht, vor allem noch in dem Teil in dem Haven, Evers Freundin noch eine ziehmlich große Rolle spielen wird. Ich freu mich schon auf den 4. Teil "Das dunkle Feuer", das übrigends im November 2010 erscheint.
Nachdem ich vom ersten Band schier begeistert war, hat mich auch- im Gegensatz zu einigen anderen Leserinnen- der 2.Teil durchaus überzeugt! Ich habe einen Abend und eine Nacht lang gebraucht, ihn zu lesen, denn an aufhören und schlafen war für mich nicht zu denken.
Leider müssen wir armen Fans nun sehr lange warten, denn auf Anfrage beim Verlag wurde mir gesagt, dass Band 3 erst im August nächsten Jahres in den Staaten heraus kommt und dann für den deutschen Markt noch übersetzt, lektoriert ect. ect. werden muss. Ein genaues Erscheinungsdatum konnte man mir daher natürlich nicht angeben. *seufz*
Also heißt es warten.....
Es wird immer besser!
Nach dem Kampf gegen den abtrünnigen Engel Uram wird Elena so schwer verwundet, dass der Tod seinen Arm schon nach ihr ausstreckt.
Doch Raphael will die Liebe seines Lebens nicht verlieren und kann sie wie durch ein Wunder retten, in dem er sie zu einem Engel macht. Somit ist sie der erste Engel, der je geschaffen wurde. Damit erregt sie die Aufmerksamkeit von Lijuan, der Herrin der Toten. Diese lädt Raphael und Elena zu einem Ball ein, der mit Sicherheit für eine der beiden Seiten tödlich enden kann
Währenddessen versucht Elena, sich an das Leben als Engel zu gewöhnen und trainiert ihre Fähigkeiten als Jägerin. Doch immer wieder wird ihr neu gewonnenes Leben durch grausame Anschläge in ihrer näheren Umgebung erschüttert und auch die Albträume aus der Vergangenheit quälen sie immer öfter...
Engelszorn ist der zweite Band der neuen Reihe von Nalini Singh. Während im ersten Band eher der Kampf gegen den abtrünnigen Engel im Vordergrund stand, dreht es sich hier ausnahmslos um die starke Liebe zwischen dem Erzengel Raphael und seiner Gildenjägerin Elena.
Elena versucht stets, Raphael zu überzeugen, dass ihre Beziehung nur funktionieren kann, in dem sie beide auf einer Stufe stehen und keiner die Kontrolle über den Anderen übernehmen kann.
Während Raphael im ersten Band eher als kaltblütiger, aber gerechter Herrscher rüberkommt, zeigt er sich in Engelszorn von seiner eher sanften und liebevollen Seite, in dem er Elena bei ihren Albträumen stets zur Seite steht und sie tröstet, sowie bei Gefahr immer sofort für sie da ist.
So eine bedingungslose Liebe wünscht sich doch jede Frau, nicht wahr? ;)
Während ich anfangs bei Band 1 leichte Schwierigkeiten hatte, mich zurecht zu finden, habe ich Engelszorn regelrecht verschlungen! Jeder der Charaktere wächst einem mit seinen individuellen Eigenheiten ans Herz selbst Michaela hat mir im Laufe der Geschichte immer besser gefallen, obwohl ich eigentlich nichts für aggressive Furien übrig habe.
Ich kann diese wunderbare Reihe nur empfehlen!
Engel Elena
Nalini Singhs neue Reihe "Gilde der Jäger" wurde mit großer Begeisterung aufgenommen, gespannt wartete man auf den Nachfolgeband "Engelszorn". Dass es gerade der zweite Band ist, der es schwer hat, vor allem nach großer Begeisterung und hohen Erwartungen, war klar. Und so wird "Engelszorn", der eigentlich ein Verbindungsglied zwischen Band 1 und 3 darstellt, eventuell nicht alle rundum begeistern. Doch eines steht fest, die Autorin knüpft zumindest inhaltlich nahtlos an "Engelskuss" an...
Elena Deveraux wurde in einem schweren Kampf gegen den Erzengel Uram schwer verletzt und lag daraufhin ein ganzes Jahr lang im Koma. Raphael sah damals keinen Ausweg und hat mit Elena einen Engel geschaffen, nur so konnte sie überleben. Jetzt ist die an sich toughe Frau noch ziemlich geschwächt und muss sich schnell an ihre großen Flügel gewöhnen. Viel Zeit für eine schonende und langsame Eingewöhnung hat sie jedoch nicht, Raphael und sie wurden nämlich auf einen Ball in Bejing eingeladen. Ausgerechnet Lijuan, ältester und mächtigster Engel mit einem sehr seltsamen Menschenbild, will Raphaels neuestes Spielzeug kennenlernen.
Aber auch New York wird nicht langweilig, hier treibt ein wahres Monster sein Unwesen, ein Engelkind wird schwer verletzt und zig verstümmelte Leichen werden gefunden. Und auch die anderen Engel machen es Elena in ihrer Eingewöhnung nicht einfach, sie können sich nicht vorstellen, dass sie lange durchhält bzw. überlebt. Raphaels Sieben machen sich ihre ganz eigenen Gedanken zum Umgang mit ihr, da sie mit ihr arbeiten und sie beschützen müssen. Und vor allem Michaela stichelt immer wieder in Richtung Elena. Diese lässt sich jedoch nicht entmutigen und stellt sich mutig jeder neuen Lektion. Hier kommt ihr besonders ihre Gildenausbildung zugute und lässt sich daher nicht alles von den harten Lehrmeistern sagen. Während all dem Stress kommen sich aber auch Raphael und Elena immer näher. Nachts beschützt er sie oft vor ihren Albträumen ihrer ermordeten Familie, die sie derzeit schwer beschäftigen. Raphael würde alles für seine große Liebe tun und so machen sich die zwei Liebenden schweren Herzens auf den Weg zu Lijuan, gespannt, was sie dort erwarten wird...
"Engelszorn" ist das nötige Bindeglied zwischen erstem und drittem Band, hier werden tiefe Einblicke in Elenas Vergangenheit und Raphaels Seelenleben gewährt, die in einem "normalen" Buch untergegangen wären. So ist die Geschichte hier und da etwas lang gezogen, aber spätestens beim Showdown in China weiß man, dass man dieses Wissen braucht, um alles zu verstehen.
Singh bleibt sich selbst treu, fantastisch, packend und erotisch erzählt sie ihre Geschichte. Die Entwicklung ihrer Charaktere ist bewegend zu verfolgen, vor allem Elena von der Jägerin zum Engel muss sich schnell an ihr neues Leben gewöhnen. Und Raphael ist im Zwiespalt zwischen seiner großen Liebe und seinen Erzengelkollegen. Hart und vor allem auch blutig geht es zu in diesem Band, aber Fans des Genres kommen auch in Sachen Erotik nicht zu kurz. Hier macht die Mischung aus allem die nötige Würze aus, wenn die Geschichte mal etwas lang geraten ist. "Die Gilde der Jäger" mit ihrem großartigen Showdown bleibt weiterhin spannend, hoffen wir, dass bald Band 3 verschlungen werden kann. 3.5 von 5 Sternen.
Fortsetzung...gelungen?
Oh ja. Diese Fortsetzung ist kein Anhängsel des ersten Teils. Wer sich darüber beschwert, dass Elena in diesem Teil der Serie viel am trainieren ist, der sollte nochmals darauf hingewiesen werden, dass es sich hier um eine Serie handelt, da muss man nichts in ein Buch stopfen, sondern hat die Zeit, dass sich die Story gut entwickeln kann.
Außerdem birgt das viele Training auch super Badeszenen :) Liebe und Leidenschaft kommen überhaupt nicht zu kurz. Hier ist es auch nicht so eine platte "Ich-liebe-dich-sofort-und-bis-in-alle-Ewigkeit", sondern es treten auch ein paar Schwierigkeiten auf. Schließlich ist Elena nun mal zur Zielscheibe für die meisten Engel geworden und wer fragt sich da nicht, ob man da wirklich stark genug ist, um mit Raphael mitzuhalten. Diese Frage wird zum Schluss ausnahmslos geklärt, so sehe ich das. Deswegen gefällt mir das Ende auch am besten. Wer das Buch liest, versteht was ich meine.
Ich finde diese Fortsetzung super gelungen und kann es kaum erwarten bis der nächste Teil erscheint.
Diese Reihe ist schon jetzt ein Meisterstück von Nalini Singh.
Gute Fortsetzung
Elena Deveraux, geborene Jägerin, wacht nach einem Jahr im Koma auf. Davor war sie auf der Jagd nach einem abtrünnig gewordenen, mordenden und Menschen abschlachtenden Erzengel. Dabei hat sie sich auch noch in den Erzengel Raphael verliebt und weit mehr über die Welt der Engel erfahren, als sie jemals wissen wollte.
Und nun gehört sie selbst in diese Welt. Denn Raphael hat das Unmögliche möglich gemacht: Um Elena vor dem sicheren Tod zu bewahren, verwandelte er sie in einen Engel. Nun wird Elena als Kuriosität gehandelt, schließlich gab es noch nie einen Sterblichen, der in einen Engel verwandelt wurde.
Elena selbst muss sich mit ihrem neuen Dasein erst abfinden. Abgesehen von den neuen (und wunderschönen) Flügeln gibt es einiges zu verdauen: Dass sie ein Jahr im Koma lag, ihre Unsterblichkeit, die überraschend heftige Liebe zu dem fordernden und alles andere als einfachen Erzengel, der schon mehr Jahrhunderte erlebt hat, als Elena sich überhaupt vorstellen kann.
Lange kann sich die Jägerin damit allerdings nicht aufhalten, denn sie erhält die Einladung zu Lijuans Ball - der chinesische Erzengel ist bekannt für seine Interesse am Tod und Raphael bangt um Elenas Sicherheit. So schnell wie möglich muss sie wieder zu Kräften kommen und das Fliegen meistern, wenn sie sich der Unsterblichen stellen - und überleben - will.
Rezeption: Überzeugt hat mich die Geschichte ja schon mit Engelskuss. Die Idee dieser Welt wird als eine perfekte Kombination aus Bekanntem und Innovativem in Engelszorn fortgeführt.
Die modernen Städte werden von verschiedenen Erzengeln überwacht. So hat Raphael die Herrschaft über New York. Außerdem sind Engel nicht himmlische, friedliebende Boten. Stattdessen sind sie herrsch- und rachsüchtig, egozentrisch und grausam. Für die Sterblichen haben sie wenig Verständnis. Da sind ihnen die Vampire schon näher, die sie selbst erschaffen - denn auch diese Idee ist neu: Nicht ein Vampir erschafft einen Vampir, sondern das ist die (Auf-)Gabe der Engel. Dennoch saugen auch hier die Vampire kräftig Blut und sind keine Glitzerfeen.
Die Gilde der Jäger tritt in diesem Band eher in den Hintergrund, wenn auch die Institution als solche immer noch eine Rolle spielt. Vor allem, da Elena trotz ihrer Verwandlung nicht ihre Fähigkeit verloren hat, Vampire aufzuspüren. Stattdessen hat sich diese in gewissem Maß noch verfeinert - sie kann (teilweise) auch den Geruch von Engeln wahrnehmen und sie so verfolgen.
Und obwohl die Gilde eine kleinere Rolle spielt und Elena sich sehr auf ihre Rehabilitation konzentrieren muss, wird die Geschichte keinen Deut langweiliger. Denn auch jetzt noch gibt es einige Gefahren und Fragen, die abgewehrt und beantwortet werden müssen. Jemand trachtet Elena nach dem Tod, das wird schon bald klar.
Um besser mit ihrem neuen Körper zurechtzukommen, lernt Elena mehr über das Leben der Engel und da kommt es gut, dass Raphael sie in den Zufluchtsort gebracht hat. Hier leben die Engel ungestört und ziehen ihren Nachwuchs auf.
Allein dieser Fakt ist schon erwähnenswert: Die Jung-Engel (besonders Sam) sind so liebenswert dargestellt, dass man sie gleich mögen muss - und versteht, wieso es oberstes Gesetz der Engel ist, niemals ein Kind zu verletzen. Kinder unter Engeln sind selten und werden dementsprechend behandelt und beschützt. Ebenso wie diese kleinen Engel muss Elena erst alles über die Welt der Engel lernen. Das tut vor allem dem Leser gut, der auf recht einfache und unkomplizierte Weise ein gutes Bild über das Gefüge dieser Gesellschaft erhält. Vor allem wird auch klar gemacht, dass Engel keine Menschen sind und es nie waren, weswegen sie auch anders empfinden, schließlich haben sie ein um einiges längeres Leben vor sich.
Die Action setzt nicht gleich ein, lässt aber auch nicht lange auf sich warten. Es gibt die bewährten Kampfszenen, die gut und realistisch beschrieben sind. In Trainingseinheiten verfeinert Elena ihre Kampftechniken und dabei lernt sie mit ihren Flügeln umzugehen, die die gewohnten Bewegungsabläufe natürlich erschweren.
Da Jagd auf den neu erschaffenen Engel gemacht wird, hat Elena es natürlich auch mit richtigen Feinden zu tun, es fließt Blut, Glieder werden ausgerissen und generell wird an nichts gespart.
Für mich sehr positiv anzumerken ist der willensstarke und unbezwingbare Charakter Elenas. Obwohl Raphael ein Macho der Sonderklasse ist und nicht viel von Widerspruch und Eigeninitiative hält, wehrt Elena sich, klein bei zu geben und setzt ihren Kopf durch.
Und gerade das ist das Wunderbare an der Beziehung zwischen Raphael und Elena, die ja erst mit dem zweiten Teil der Reihe wirklich anfängt, denn die beiden bleiben sich und ihrer Natur treu, ohne den anderen in seinem Wesen zu beeinträchtigen. Keiner von beiden wird plötzlich häuslich oder weich, die Kriegernatur bleibt ihnen erhalten und trotz Meinungsverschiedenheiten kommen sie gut damit zurecht.
Was die Charakterentwicklung Elenas angeht: Singh konzentriert sich hier auch sehr auf Elenas schreckliche Kindheit, in der sie ihre beiden Schwestern und ihre Mutter durch einen Vampir verlor. Immer wieder holen die Erinnerungen ein und man taucht mit Elena gemeinsam in diesen grausamen Tag ab. Sie selbst erinnert sich immer mehr an das, was passiert ist und muss damit umzugehen lernen - wobei ihr Raphael hilft, zumeist mit Sex - was ich jetzt nicht gerade als die beste Therapie empfinden würde, aber ich würde mich sicher nicht beschweren - und immer wieder einem post-coitalen Gespräch, in dem Raphael seine Lebensweisheit und Liebe zu Elena beweist. In dieser Hinsicht ist der Prachtjunge nämlich ganz schön verletzlich, Elena ist seine einzige Schwachstelle, doch das kommt nur in zärtlichen Gesten und einem liebevollen Wort hier und da hervor. Ansonsten bleibt er der schöne Grobian. Hier ein verdeutlichendes Zitat von Seite 68f:
"Du leuchtest." "Tue ich das?" Finger lösten ihren Zopf, kämmten durch ihr Haar. [...]
Ihr Herz setzte aus, als sie die Bestätigung für diese Ungeheuerlichkeit in seinen Augen fand und deren Abscheulichkeit zu begreifen suchte. "Du willst doch nicht sagen, dass sie Menschen wirklich wieder zum Leben erwecken kann, oder?"
"Leben würde ich das nicht nennen." Er senkte den Kopf und presste seine Stirn an ihre.
Sie ließ die Hand in sienen Nacken gleiten und drückte ihn an sich, als er ihr Dinge erzählte, die kein Sterblicher ahnte.
Die Charaktere von Elena und Raphael entwickeln sich parallel zu deren Beziehung, die durch diverse Umstände einiges zu überstehen hat, dabei aber nie ins Wanken gerät. Ein bisschen Sicherheit kann in dem Genre nun wirklich nicht schaden und ich weiß gern, woran ich bin und möchte nicht durch ein Dutzend elender Beziehungsdramen geschleift werden.
Ein Wort zur Umschlaggestaltung: Ich bin absoluter Fan der Klappenbroschur und daher auch sehr glücklich, dass sehr viele Taschenbücher inzwischen in dieser Form erscheinen. Schrecklich finde ich allerdings den Hang zu uniformen Covern, wie ich schon an anderer Stelle erwähnt habe. Gerade wenn es im Original so passende und stimmungsvolle Cover gibt, die zu übernehmen immer noch besser wäre, als ein nichtssagendes zu kreieren. Zum Glück bin ich kein Cover-Käufer, denn allein optisch hätte mich dieses Buch nun wirklich nicht angesprochen.
In Engelszorn gibt es mal eine andere Art von Engeln: die sind gerne einmal so richtig böse und schwingen sich lieber selbst zu Göttern auf als einem zu dienen. Die Handlung ist eine gelungene Mischung aus Spannung, Erotik und Fantasy, die viel für den Fortgang der Reihe verspricht.
Eines Nachts hat Bella Swan einen schrecklichen Albtraum, in dem ihre bereits verstorbene Großmutter eine nicht unbedeutende Rolle zu spielen scheint. Bella betrachtet das zerknitterte, vom Alter gezeichnete Gesicht, das ihr da gegenüber getreten ist -- als plötzlich ihre große Liebe Edward auf der Bildfläche erscheint, schön und strahlend wie immer. Da erkennt Bella, dass es gar nicht ihre Großmutter ist, der sie in die von Falten umgebenen Augen blickt. Es ist ihr eigenes, um Jahrzehnte gealtertes Spiegelbild, dem sie in diesem plötzlichen Akt der Erkenntnis schutzlos ausgeliefert ist. Der ewig junge Edward aber tritt auf sie zu, drückt ihr seine eiskalten, aber perfekten Lippen auf die runzeligen Wangen, und flüstert: ?Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag?.
Ganz so schlimm wie im Albtraum ist es nicht im wahren Leben von Bella Swan in Stephenie Meyers Roman Bis(s) zur Mittagsstunde. Aber ein wenig zeigt er doch die abgrundtiefen Ängste der Ich-Erzählerin. Zwar ist die Protagonistin ?offiziell erst 18 Jahre alt?. Aber ihre große Liebe Edward, der sie mit völliger Hingabe auf ewig ergeben ist, wird auch in Zukunft gar nicht altern. Edward ist ein Vampir der verführerischsten Sorte, und Bella mag sich gar nicht überlegen, was geschieht, wenn sie an der Seite dieses Dorian Gray der Unterwelt langsam aber sicher als unabwendbare Spur der Zeit ihre Schönheit verliert. Dann plötzlich ist Bella von Edward verlassen. Warum nur lässt er sie im Stich? Was steckt hinter seinem Weggang? In Bis(s) zur Mittagsstunde muss Bella wichtige Entscheidungen treffen. Aber sie ist bereit, für ihre ungewöhnliche Liebe zu kämpfen. Dabei setzt sie für ihre unbezwingbare Leidenschaft und Liebe sogar die ein oder andere Freundschaft aufs Spiel...
Nach Bis(s) zum Morgengrauen ist Bis(s) zur Mittagsstunde der zweite Roman um Bella und Edward. Und es ist sicher nicht der letzte. Denn es gibt ja noch weitere Tageszeiten, zu denen man gebissen werden kann. Und das ist ein Glück, weil Meyer etwas geschafft hat, was sonst nur wenigen Autorinnen und Autoren gelingt: dem guten alten Vampir-Mythos nämlich neue Seiten abzugewinnen -- und damit neues Leben einzuhauchen. -- Isa Gerck
Wow, wer auf Vampirgeschichten steht kommt hier voll und ganz auf seine Kosten, ist allerdings kein typisches Buch wo tausende von Menschen blutrünstig umgebracht werden und ne menge Blut fließt, was wie ich finde diese Reihe von Büchern auch so herausragend macht.
Es geht eher um den innern Kampf von Vampir einen bestimmten Menschen zu lieben und ihn damit in Gefahr zu bringen um richtig und falsch, denn der Mensch wünscht sich nichts sehnlicher als ein Vampir zu sein damit die qualen die Verzweiflung ein Ende haben für beide....und dann gibts da noch Werwölfe Freunde des Menschen und Feinde des Vampirs.
Spannende Geschichte Band eins bis Band vier auf jedenfall lesenswert und natürlich tausendmal besser als die Verfilmung wobei schlecht auch was anderes ist!
Fade, überkitschige Vampir-geschichte
Etwas Neues sind Vampire ja nicht, aber S.M. schaffte es trotzdem Erfolg mit ihrem Buch zu haben. Warum? Weil die Geschichte eine Art Traum ist die die meisten jugendlichen Mädchen haben.
Aber im Gegensatz zum Ersten Teil finde ich die Geschichte langweilig, einfallslos und übertrieben kitschig. Das Buch wirkt wie eine erzwungene Fortsetzung und kann einen nicht mitreisen. Im Gegenteil! Man kann 500 Seiten lang lesen wie traurig Bella (die Hauptrolle) ist. Nicht nur deprimierend sondern auch sterbenslangweilig. Auch der Witz, der den 1. Teil noch lesenswert macht geht vollkommen verloren. Gott sei Dank sind 3. und 4. Teil wieder besser (den 5. habe ich noch nicht gelesen)
Die Verfilmung ist noch Schlimmer! Noch langweiliger! Noch kitschiger! Da mir die erste Verfilmung gefallen hat, war ich den zweiten Teil auch im Kino. Ich musste lachen, so übertrieben war die ganze Geschichte. Die Dritte Verfilmung ist aber wieder besser.
Also zurück zu den Büchern:
Der Erste ist gut, der Zweite schrecklich, der Dritte ok, und der Vierte für Fans.
Den zweiten Stern hat dieses Buch nicht verdient (ich habe lange nachgedacht ob mir irgendetwas gefällt und bin zum Schluss gekommen, dass es nicht so ist) aber da die anderen Bücher besser sind, gebe ich auch diesem hier zumindest 2 Sterne.
Das Beissen geht weiter
Erst wollte ich mich dem "Wahn" um die Bis(s)Reihe verschließen, dann bin ich eher durch Zufall und Langeweile auf das erste Buch der BissReihe gestoßen, und ich habe es einen ganzen Tag nicht mehr weggelegt, bis ich auch das letzte Wort von den Seiten gesaugt hatte.
Das zweite Buch der Reihe brachte für mich nicht das erwartete "Fortsetzungsromantief", sondern konnte mich wieder bis auf die letzte Seite fesseln.
Normalerweise beschäftige ich mich mit anspruchsvollerer Literatur und trotzdem hat mich dieses Buch begeistert, es ist so leicht und einfach geschrieben, dass einem die Seiten nur so um die Ohren fliegen.
Stephanie Meyer versteht es, den Leser in ihre erschaffene Welt zu entführen, die ihr in einem Traum kam. Ich habe beim lesen gelacht und war vollauf gefesselt, auch wenn manche Darstellungen der Charaktere etwas zu extrem unnatürlich hervorstechen, so habe ich mich doch gerne in die Welt der Phantasie entführen lassen.
Für zwischendurch eine perfekte Unterhaltung!
Okay.
Eins vorweg, es gibt keinen weiteren Rückwertstrend meiner Bewertung zu diesen Büchern, aber Teil zwei hat mich einfach etwas enttäuscht. Na klar, Liebeskummer kann furchtbar sein und es ist unheimlich schwer, aber Bella tut' eher so, als wäre Edward tot. So, wie sie trauert, so trauert keine 17-jährige, entschuldigung' 18-jährige, wenn der Liebste sie verlassen hat, denn eigentlich findet man wieder ins Leben, aber, okay- Dazu wäre es ja eh' nie gekommen, wenn sich pechvogel Bella nicht in den Finger geschnitten hatte und unser lieber Jasper ist nicht der ebste vegetarier, denn er hat große probleme, menschlichem Blut zu widerstehen. Diese szene finde ich übrigens hervorragend, toll beschrieben, spannend. Auch der rest des Buches ist ,wie üblich, gut geschrieben und auch die Story gefällt mir sehr. Aber aus Bellas Verhalten kann keiner schlau werden. Mittlerweile ist sie so fertig, dass sie sich in Gefahr begibt um Edward, als geglaubte 'Halluzination' sehen zu können. Das ist zwar einfach nur dämlich, aber gut beschrieben und bereichert dem Buch einige spannende Momente. Auch jacob lernt man richtig kennen, der, meienr meinung nach, besser zu Bella passt. Er hat sich in sie verliebt, er rettet ihr das Leben, aber sie, ne sie will Vampir-Schmachttyp-Edward. Naja, ihr Herz schlägt halt für ihn, weshalb sie auch alles stehen und liegen lässt um ihn zu retten, was ihr, selbstverständlich gelingt. Aber das beschert einem wenigstens ein Happy-end, was ich liebe, naja, nicht ganz. Jacob und Bella haben am Ende ein paar Probleme, aber sie wollen sich versönlich umarmen, was Edward nicht möchte, er hält sie zurück, und das war's dann. Man leidet richtig mit Jacob mit, also, wieder sehr gut geschrieben. Danach wird einem bella sogar symphatisch, leider nur für eine Sekunde: Sie sagt, dass sie Jacob wieder lächeln sehen möchte, dass sie und ihre Eltern etc. wegen ihr in Gefahr sind. Dieses 'Oh, mir wird bella gerade symphatisch' macht sie danach leider wieder durch den Satz'...Was alles egal ist, weil Edward da ist' zunichte. Also wieder nach dem Szenario : ALle können sterben, die ich liebe, aber egal, solange ich Edward habe'. Etwas übertrieben vielleicht, aber leider wahr. Alles in allem ein guter weiter Band, manchmal übertrieben, aber immernoch schön geschrieben, tolle STory, offenbart einem neue seiten der figuren, macht einem bella aber leider etwas unsymphatisch. Trotzdem bekommt das Buch nur drei sterne da es einfach insgesamt nicht mehr so überzeugend war, wie Bis(s) zum Morgengrauen.
Fortsetzung mit einem Hauch zuviel Emotion
Der zweite Teil der "Twilight"-Reihe schüttelt das Liebesleben von Bella und Edward gehörig durcheinander und rückt mit Jacob Black eine weitere Figur in den Mittelpunkt. War dieser im ersten Band nur eine Nebenfigur, wird nun nach und nach seine Wichtigkeit für die Serie und im Speziellen für Bella, deutlich. Auch Bellas Angst vor dem Altern, während ihr Geliebter auf ewig jung bleiben wird, kommt erneut hervor und verursacht ihr bereits Alpträume. Eine nachvollziehbare Angst, die auf Bellas möglichem Weg zur Vampirwerdung eine starke Triebfeder darstellt.
Die Autorin beschränkt sich in "Bis(s) zur Mittagsstunde" jedoch nicht länger auf das kleine Forks. Mit den Volturi treten die "Gesetzgeber" und "Richter" auf den Plan, die mit gnadenloser Härte ihre Regeln durchsetzen und für Ordnung innerhalb der Vampirzivilisation sorgen. Eine Ordnung, die Edward beinahe zum Verhängnis wird. Auch die speziellen Fähigkeiten, die einzelnen Vampiren zu eigen sind, werden erneut thematisiert. So umgeben sich die Volturi im Speziellen mit Kämpfern, die über solch außergewöhnliche Gaben verfügen (Zukunftssicht, Schmerzprojektion und andere), und sind daher natürlich sehr an Edward interessiert - seine Fähigkeit Gedanken lesen zu können, fehlt ihnen noch in ihrer Sammlung. Diese Gruppe sollte sich das Liebespaar nicht zum Feind machen und daher ist Bellas Wandlung in ein Geschöpf der Nacht beschlossene Sache, denn die Volturi dulden keinen Menschen, der über die Geheimnisse des Nachtvolkes informiert ist. Doch das "Wann" und "Wie" bleibt völlig offen.
Und natürlich darf auch Victoria nicht fehlen, hat diese im ersten Teil doch ihren Geliebten verloren, den sie nun rächen will. Während das Serienuniversum also erweitert wird und eine Reihe interessanter Charaktere Einzug halten, übertreibt die Autorin die "Herz-Schmerz"-Handlung deutlich. Die Geschichte um zwei Liebende, die sich trennen, obwohl es eigentlich nicht notwendig ist und für den Rest des Buches bis fast zum Tode leiden, ist einfach zu viel. Während dies im ersten Buch noch einigermaßen zu verkraften war, dominieren im zweiten Buch die ständigen Höhen und Tiefen in der Gefühlswelt der Protagonisten.
Fazit: Ein Buch, das den Serienkosmos um interessante Charaktere und Regeln erweitert. Mit Jacob Black hält ein Protagonist Einzug, der Unruhe in das Liebesleben von Bella und Edward bringt beziehungsweise diese noch verstärkt. Der Werwolf-Vampir-Mythos wird ausgeweitet und die speziellen Fähigkeiten einzelner Vampire werden ein wenig beleuchtet. Dem gegenüber steht die starke Betonung der emotionalen Seite von Bella, was deutlich überstrapaziert ist. Wer das jedoch verschmerzen kann, wird die Fortsetzung der "Twilight"-Reihe lieben.
Eigentlich ist Isabella Swan nur ungern nach Forks zurückgekommen. In der verregneten US-Kleinstadt scheint nur selten die Sonne, das Leben ist langweilig -- und der Ort steht eigentlich für eine Zeit, die sie hinter sich zu lassen gehofft hatte. Aus Forks war ihre Mutter mit ihr als Säugling ins geliebte Phoenix geflohen, und in Forks hatte sie Jahr für Jahr ein paar Wochen Urlaub bei ihrem Vater machen müssen, bis sie 14 war. In den letzten drei Jahren hatte sich Charlie, ihr Vater, dann aufgerafft, mit ihr in Kalifornien Urlaub zu machen. Jetzt geht Isabella zurück nach Forks -- ?ins Exil?, wie es in Stephanie Meyers Roman Bis(s) zum Morgengrauen heißt: ?und zwar mit Schrecken?.
Die Schrecken sind berechtigt, und das, obwohl (und gerade weil) die verschlafene Kleinstadt plötzlich einen ganz eigenartigen Zauber bekommt. Das liegt weniger an dem grünen Auto, dass Charlie Isabella schenkt und das sie trotz seines Alters gleich ins Herz schließt. Das liegt vor allem an Edward, der sie durch seine rätselhafte Art in ihren Bann zieht. Warum nur, denkt sich Isabella, lebt Edward an einem Ort, an dem die Sonne so selten scheint? Bald wird sie es erfahren. Denn Edward ist ein Vampir, der nach ihrem Blut dürstet. Aber Isabella kann nicht fliehen. Längst ist sie dem Mann bedingungslos ausgeliefert ...
Bis(s) zum Morgengrauen ist Meyers Romandebüt, und ein überaus gelungenes noch dazu. Seite für Seite zieht die Geschichte den Leser mehr in ihren Bann. Denn Bis(s) zum Morgengrauen ist keineswegs blutleer geschrieben, sondern packend und mit Witz. --Isa Gerck
Ich muss gestehen ich bin auf die Reihe nur aufmerksam geworden, weil ich den ersten Teil damals im Kino gesehen haben. Das Hörbuch habe ich dann zufällig von einer bekannte bekommen.
Inhalt:
Bella zieht für eine Weil zu ihrem Vater Charlie Swan nach Forks, einem ziemlich veregneten Städtchen. Neue Schule, neue Gesichter, und jeder weiß wer sie ist: Die Tochter vom Polizeichef. In einer kleinen Stadt spricht sie schnell alles rum. An der Schule findet sie schnell Anschluss und in der Mittagspause lernt sie auch die etwas andere Familie kennen: Die Cullens. Alle bildschön, blass und irgendwie anders. In der nächsten Bio-Stunde muss sie neben Edward Cullen sitzen, der hübscheste der Familie. Doch anscheinend hat er etwas gegen sie und erscheint die nächsten Tage nicht in der Schule. Doch die Situation ändert sich, als er wieder kommt. Irgendwie sucht er Kontakt zu ihr und hält sie doch auf Abstand, und sie ist total verwirrt. Ihr fallen viele Kleinigkeiten an ihm auf, die langsam ein Bild formen, und auch die Legende von ihrem Freund aus Kindertagen bestätigen langsam ihren Verdacht: Edward und seine Familie müssen Vampire sein. Sie erzählt ihm von ihrer Vermutung und es beginnt eine Romanze, mit ungeahnten Hindernissen.
Meine Meinung:
Schon der Film hat mich von der Geschichte überzeugt, aber ich hatte keine Ahnung, wieviel eigentlich ausgelassen wurde. Die Geschichte war unglaublich detailiert und von Beginn an habe ich unglaubliche Sympathien für Bella empfunden. Irgendwie eine Außenseiterin und doch mittendrin.
Das Hörbuch wurde als Bellas Sicht erzählt und in meinen Augen, auch wenn die Stimme zu alt war, hat sie an den wichtigen Stellen doch die richtige Stimmung und die richtigen Emotionen vermittelt. Man spürte Wut, Ärger, Kribbeln im Bauch, Freude und unglaubliche Verwirrtheit.
Doch dazu beigetragen hat sicherlich die Geschichte, die Wortwahl, die Reihenfolge der Geschehnisse. Bella muss das Geheimnis der Familie Cullen selbst lüften, keiner darf es ihr erzählen. Und sie selbst kann nicht glauben, was sie meint entdeckt zu haben. Doch, eine andere Möglichkeit gibt es einfach nicht.
Stephenie Meyer beschreibt in dem Buch eigentlich die Romanze zwischen zwei Menschen, die nicht sein darf. Zwei Welten prellen aufeinander, die eigentlich nebeneinander gut existiert haben, doch mit ihrer Liebe werden die Weltern verschmelzen und könnten die Personen drumherum in Gefahr bringen. Das Buch, bzw. das Hörbuch gibt deutlich mehr Details preis als der Film. Man bekommt nicht nur Hintergrundinformtationen zu Bella, sondern wird langsam an die Geschichte heran geführt. Man erfährt etwas über die Legenden von Vampiren und Werwölfen, welche Kulturen an was glauben und welche Merkmale typisch für Vampire sind. Man erfährt zu einzelnen Charaktären welche Geschichten sich dahinter verbirgen und erfährt unglaublich viel über die Welt der Vampire.
Für mich als Neuling mit Vampirliteratur ein guter Einstieg, ein leichter eben. Die Art wie die Geschichte erzählt wird, lässt einen noch Mal fühlen wie 17. Zurück in die Schule, mit den Freunden abhängen und diesen einen unglaublich gutaussehenden Jungen anschwärmen. Dann kommt man mit ihm zusammen und lebt plötzlich in einer völlig neuen Welt.
Es wird eine naiive 17-Jährige beschrieben, die in einer ganz normalen Welt mit normalen Problemen lebt und das Abenteuer findet. Wie Stephenie Meyer auf Edward Cullen kam ist mir völlig unklar, aber sie den Gentleman und Traumtyp für Millionen von Mädchen erschaffen. Ein Prinz, der nicht auf dem weißen Ross kommt, sondern mit dem silbernen Volvo. Er ist nicht blautblütig, aber blutrünstig. Er hat Manieren, ein unglaubliches Aussehen, Geld und alle Mädchen himmeln ihn an - der perfekte Typ, nur leider ein Vampir.
Die Liebe zwischen Bella und Edward ist vom Prinzip platonisch, da nichts aus ein bisschen knutschen, okey, sehr heißem knutschen, und Händchen halten beschrieben wird. Eine Teenieliebe, die doch besonders ist, denn Bella ist für Edward eine Droge. Er verzehrt sich nach ihrem Blut und ihr Geruch macht ihn wild. Die Liebe ist echt und führt uns allen vor Augen, was wahre Liebe ist und welche Hürden sie nehmen muss. Wie sehr man sich selbst aufgeben muss und wieviel man dazu bekommt.
Eine unglaublich feselnde Geschichte, die mich ein paar Jahre zurück gewurfen hat und meinen Freund auf eine harte Probe gestellt hat, denn er musste sich dann mit Edward vergleichen lassen. Tja, die Krise ist überwunden ;)
Empfehlenswert
Anfänglich war ich skeptisch dieses Buch zu lesen, weil bereits im Vorfeld sehr viel Wirbel gemacht wurde. Aber eine eigene Meinung kann man erst bilden, wenn man es selbst gelesen hat.
Normalerweise bin ich kein Fan von der Ich-Perspektive aber in diesem Fall hat es mir gefallen. Bella (Isabella Swan) erzählt aus ihrem Leben, wie sie von Phoenix in den Norden der USA zieht, um von da an bei ihrem Vater zu leben. Bella stellt sich selbst als tollpatschig hin und auch anfänglich als sehr schüchtern, aber schüchtern ist sie keinesfalls. Sie findet in ihrer neuen Schule schnell Anschluss und lernt dort die Familie Cullen kennen. Von Anfang an ist sie fasziniert von Edward. Doch ihre erste richtige Begegnung fällt anders aus, als man meinen könnte. Edward verhält sich, als wäre Bella eine stinkende Wanze (so hatte ich mir das beim Lesen vorstellt und musste lachen), doch dahinter steckt etwas ganz anderes. Dieser Teil der Geschichte ist spannend geschrieben.
Edward ist ein Vampir seine ganze Familie sind Vampire! Wenn man nicht schon vorher wüsste, dass es ein Vampirbuch ist, wäre die Überraschung gut gelungen. Ich fand es ein wenig in die Länge gezogen, bis Bella hinter das Geheimnis kommt. Aber das ist sicherlich Geschmackssache.
Und nicht zu vergessen taucht auch noch Jakob auf ein früherer Spielkamerad Bellas und zugleich der Sohn des Stammesältesten der Quileute. Man merkt sofort, dass Bella und Jakob sich gut verstehen und von Anfang an habe ich ihn gemocht. Er kommt zwar nicht oft vor, aber seine Figur ist sehr einprägsam.
Die Liebesszenen sind sehr gut geschrieben, haben mich persönlich emotional berührt.
Doch wenn man denkt, jetzt wird alles gut, tauchen drei fremde Vampire auf und zerstören die Idylle. Damit beginnt ein neues Abenteuer und Bella schwebt dabei in Todesgefahr. Der gefährliche Vampir James quält seine Opfer gerne und in diesem Fall hat er es auf Bella abgesehen.
Gegen Ende wird die Spannung noch erhöht und der Abschluss ist gelungen.
Das Buch kann ich empfehlen!
Sehr fesselde Geschichte
Die Geschichte zwischen Bella und Edward hat mich sehr gefesselt. Es ist ein wirklich sehr spannendes, gefühlvolles Buch. Man kann sich sehr gut in Bella versetzten. Ein großes Lob an die Autorin, dafür dass sie mich dazu gebracht hat 4 dicke Bücher in 4 Tagen durchzulesen!
Ich bin hin und weg
Ich konnt es gar nicht abwarten bis ich das buch in den Händen hatte es ist fesselnd spannend und romantisch besonders was Edward und Bella angeht erst kann er sie nicht leiden und dann ist er unendlich in sie verliebt.Ich für meinen Teil kann es nur weiter Empfehlen ich hatte und habe meine freude an den Büchern Ich wünsche euch viel spass beim Lesen.
Spannend
Sehr sehr spannend! Habe das Buch fast in einem Zug gelesen und kann den Hype um Edward und Bella nun nachvollziehen :)
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